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Was Sie über Schutz für Ihr Zuhause wissen sollten…

by Stephan

So lange haben Sie für den Urlaub gespart, jetzt wollen Sie sich endlich mal etwas gönnen und fliegen nach New York. Es stellt sich die Frage, wie in der Zeit der Abwesenheit das Haus am besten sichern. Wenn Sie alle Rollläden hinunterlassen merkt jeder Vorbeigehende auf einen Blick, dass niemand zu Hause ist. Sobald am Abend lange Zeit kein Licht mehr brennt, merken mögliche Täter, die Häuser vor der Tat oft intensiv beobachten, sofort, dass Sie unterwegs sind.

Mit der modernen Smart-Home-technik können Sie sich auch auf Reisen über die Vorgänge in dem Haus informieren und bei Bedarf sofort die Polizei verständigen. Elektronische Sicherungen sind die ideale Ergänzung zu mechanischen Sicherungen und der Schlüsseldienst zeigt Ihnen, wie komfortabel eine solche Anlage ist.

 

Die Smart-Home Anlage bringt Leben in die eigenen vier Wände

Heut zu Tage gibt es schon smarte Technik zur Überwachung des EigenheimsWenn Sie verreist sind, wirkt die Wohnung wie ausgestorben. Ungebetene Besucher bekommen schnell raus, wann es bei Ihnen auffallend still ist und Kriminelle nutzen solche ruhigen Zeiten für Einbruchversuche. Wenn Sie bereits moderne Tür- und Fensterschlösser haben, bringt die Smart-Home Anlage Leben in die unbewohnte Wohnstube.

Bewohnte Häuser schrecken viele Täter ab, mit der Smart-Home Anlage lässt sich das Licht und der Fernseher an- und ausschalten, Ihre Anwesenheit wird vorgetäuscht. Falls die Täter so dreist sind und den Einbruch trotzdem wagen, ist der eingebaute Glasbruchmelder zur Stelle, der mit der Funkalarmanlage gekoppelt ist. Bewegungsmelder werden nicht nur im Innen- sondern auch im Außenbereich aktiv und lassen sich mit dem Anschalten des Lichts kombinieren.

 

Die Alarmanlage für mehr Sicherheit im Haus

Jede Alarmanlage ist in Sicherheitsstufen eingeteilt, je höher die jeweilige Stufe, umso mehr Schutz wird geboten. Auf Antrag ist in bestimmte Fällen der direkte Anschluss an eine Polizeistation möglich, wenn es sich beispielsweise um Personen handelt, die im öffentlichen Leben stehen. Alle anderen können private Alarmzentralen mit der Überwachung des Objekts beauftragen. Der Schlüsseldienst ist bei der fachgerechten Installation der Alarmanlage sehr gerne behilflich und stimmt die Anlage mit Funk oder Kabelanschluss auf die Immobilie ab – so zum Beispiel der https://www.schlüsseldienst-bruchsal-24.de/.

Smart Home ist die Verbindung von Wohnkomfort und Einbruchschutz, denn mit der Anlage haben Sie ein zentrales Steuerungsgerät in der Hand. Neben der Überwachungskamera, den Tür- und Fenster kontakten, dem Licht, den Rauchmeldern lassen sich auch die Haushaltsgeräteaus der Ferne ein- und ausschalten.

Sparen Sie mit der Anlage bei der Überwachung der Wohnung und der Handhabung der Haushaltsgeräte wertvolle Zeit, indem Sie alles aus der Ferne einstellen können. Der Schlüsseldienst berät Sie über die Installationsmöglichkeiten, nachdem Sie alle mechanischen Schutzvarianten eingebaut haben.

Lockpicking – Methode zum Öffnen von Schlössern

by Stephan

Entweder ist es Ihnen selber schon einmal passiert oder Sie kennen jemanden, dem dieses Missgeschick widerfahren ist: Sie haben sich ausgesperrt. Schnell ist ein Schlüsseldienst herbeigerufen, da viele Unternehmen einen 24 Stunden Service anbieten, um Ihnen in jeder Situation helfen zu können. Einmal vor Ort schauen Sie dem Arbeiter über die Schulter und fragen sich, was genau macht der da eigentlich? Und wie schließt er bitte die Tür auf, ohne den richtigen Schlüssel zu besitzen, sondern nur mit komisch aussehenden Werkzeugen hantierend?

 

Was ist Lockpicking?

Der Begriff Lockpicking bezeichnet eine Technik zum Aufsperren von Schlössern, wobei der eigentliche Schlüssel nicht benutzt und das Schloss nicht beschädigt wird. Diese Methode wird häufig von Schlüsseldiensten oder auch Privatpersonen angeboten. Vielleicht haben Sie ein solches Vorgehen auch schon in einem Film beobachten können, bei welcher die Person mittels mehrerer kleiner Gegenstände versucht, eine verschlossene Tür zu öffnen, ohne Spuren oder Kratzer zu hinterlassen.

Doch wie genau funktioniert das eigentlich, werden Sie sich sicherlich fragen. Die meisten Schlösser besitzen ein Stiftsystem, wobei ein dazu eigens angepasster Schlüssel diese Stifte verschiebt und sich die Tür als Ergebnis öffnen lässt. Einfacher gesagt und bildlicher gesprochen handelt es sich um einen Code, und bei richtiger Eingabe, also dem passenden Schlüssel, lässt sich die Tür öffnen.

Arbeiter vom Schlüsseldienst machen sich das Verschieben oder das Bewegen der Stifte zu nutze, um den Code, also das Schloss, Stück für Stück zu entschlüsseln. Denn die Stifte geben eine Rückmeldung, ob diese in die richtige Richtung verschoben wurden, sodass es möglich ist, alle Stifte in die geforderte Position zu bringen und das Schloss somit zu öffnen.

 

Welche Techniken gibt es?

Es können grundsätzlich zwei verschiedene Techniken unterschieden werden, die klassische Methode und die Perkussionsmethode. Bei der klassischen Methode werden Werkzeuge, die sehr speziell geformt sind, in den Schlüsselkanal eingeführt und die Stifte hinuntergedrückt, was normalerweise die gezackte Seite des Schlüssels übernimmt.

Lockipicking an Geschaeftstuer

Die zweite Methode ist die Perkussionsmethode. Hier wird das Schloss mittels eines Werkzeuges geöffnet, das einen Impuls aussendet und von den Stiften aufgenommen wird, woraufhin diese in das Gehäuse geschleudert werden und nun frei schweben. Dieser Moment wird ausgenutzt, um das Schloss zu entriegeln.

 

Popularität von Lockpicking

Der Trend von Lockpicking hat in den letzten Jahren stark zugenommen, sodass sich sogar Vereine gebildet haben und Meisterschaften abgehalten werden. Wenn Sie starkes Interesse daran besitzen Lockpicking selber auszuführen oder es legal zu betreiben, suchen Sie nach Vereinen in Ihrer Nähe.